Die Kleinstadt Ellwangen
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Herzlich willkommen in Ellwangen
Ihre Suche hat Sie in eine Stadt geführt, die auf
eine über 1200jährige Geschichte zurückblicken
kann. Beeindruckende Kirchen, stolze Bürgerhäuser,
liebliche Gassen, schmucke Plätze und stille Winkel
laden ein zum Erkunden und Verweilen. Gehen Sie auf
Erkundungstour - es gibt viel zu entdecken!
Genießen Sie unsere Landschaft in vollen Zügen und
nützen Sie die zahlreichen Freizeitmöglichkeiten. Eine
herrliche, waldreiche Landschaft mit ausgedehnten
Rad-und Wanderwegen umgibt unsere Stadt. Tauchen
Sie aber nicht nur in unsere Landschaft ein!
Die zahlreichen Seen rund um Ellwangen garantieren
Freizeitspaß pur. Baden, Segeln, Surfen, Angeln,
Paddeln, Bootfahren ... für jeden ist etwas dabei.
Und baden wie im Meer? - bei uns kein Problem,
das Ellwanger Wellenbad ist garantierter Badespaß.
Die dreischiffige, kreuzförmige Pfeilerbasilika - sie entstand in den Jahren 1182 bis 1233 - ist die dritte Kirche an dieser Stelle und geht in ihren Anfängen auf das Jahr 764 zurück. Dieser monumentale Bau aus der Stauferzeit gilt als die bedeutendste romanische Gewölbebasilika Schwabens.
Im Innern sind aus romanischer Zeit nur noch drei Räume erhalten: Die Westvorhalle, die darüber liegende Michaelskapelle (unzugänglich) und die Krypta. Der noch vollständig erhaltene gotische Kreuzgang wurde 1468 - 1473 errichtet. Jedes der 29 Fenster weist ein etwas anders gearbeitetes Fischblasenmaßwerk auf. Im Westflügel des Kreuzganges liegt die mit diesem zusammen entstandene Liebfrauenkapelle. In ihr wurde 1953 der Jesuitenpater Philipp Jeningen (1642 - 1704) beigesetzt. 1737 - 1740 wurde die Innenausstattung der Basilika unter Fürstpropst Franz Georg von Schönborn - auch Erzbischof von Trier und Bischof von Worms - barock umgestaltet. Die Leitung der Bauarbeiten übernahm der oberitalienische Künstler Donato Riccardo Retti, der schon im Ludwigsburger Schloss gewirkt hatte. Die Pfeiler mit den Aposteln sind ein Werk von Emanuelle Pighini. Als sehenswert gelten auch die Portraits der Äbte und Fürstpröpste im rechten Seitenschiff (ab 1517 tatsächliche Portraits).
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